Was war ich motiviert.
Die Weichen für ein gutes 2026 wurden bereits im Vorjahr gestellt . Die Arbeit wird strukturierter, das Freizeitvolumen wird erhöht, Hobbyprojekte rücken stärker in den Fokus meines Alltags.
So muss das.
Und dann machte das neue Jahr einfach dort weiter, wo das alte aufhörte. Neben der Tragödie in der Schweiz, entschied die Trump-Administration, die Weltordnung endgültig zu beenden und den Weg wieder frei zu machen für Imperialisten. Da wirkt so ein längster Stromausfall seit dem 2. Weltkrieg in Berlin fast harmlos. Harmlos war er aber keineswegs. Die Folgen und das mäßige Krisenmanagement wurde ausführlich in den Nachrichten berichtet.
Mir fiel es schwer, mich die erste Woche im Jahr zu den anstehenden Aufgaben zu motivieren. Letztendlich habe ich vieles auf die zweite Woche verschoben. Und wisst ihr was? Das war gar nicht schlimm. Manchmal reicht die Energie für den Start ins neue Jahr einfach nicht. Und dann fängt man eben später an. Dafür kamen mir heute zu manchen Projekten neue Ideen, die ich letzte Woche noch nicht hatte und vielleicht auch nie gehabt hätte, hätte ich letzte Woche schon damit begonnen. Also. Später anfangen, wenn die Energie gerade nicht reicht, ist in Ordnung. Das nehme ich für die nächsten Tage mit und hoffe, dass die schlechten Nachrichten zur Weltlage in einer etwas niedrigeren Frequenz stattfinden, als zum Jahresstart. Was auch immer so alles geschieht, das wir eh nicht beeinflussen können… auf ins Jahr 2026. Wir gehen rein.

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